(Melodie: Wohl denen, die da wandeln)

Mit Anna Katharina / lobt Gott, den Herrn der Welt: /
Er hat dich einst berufen, / hierher zu uns gestellt. /
Die Christusliebe dich berührt, / du willst sie weitergeben, /
dass alle Welt sie spürt.


In Flamschen du geboren, / in einer armen Welt. /

Du Frau aus unsrer Mitte / vertraust, dass Gott uns hält. /
Du hast dich oft an IHN gewandt, / für Menschen, die viel leiden, /
legst sie in SEINE Hand.


Schmerz, Krankheit und Entbehrung, / du trägst all deine Last. /
Die Male des Herrn Jesus, / du still empfangen hast. /
Im Innern hast du Gott geschaut, / 
hast Zweifel ausgehalten /
und doch auf IHN vertraut.


Als Nonne du in Dülmen / in Treue hast gestrebt, /

o Anna Katharina, / allein dem Herrn gelebt. /
Nun bist du ganz bei IHM zu Haus, / in SEINEM lichten
Himmel / und stellst ein Licht uns aus.


Den Menschen gibst du Hoffnung, / so manchem Zuversicht. /
Die Liebe zum Herrn Jesus, / sie war dein stetes Licht. /
Die Botschaft deines Lebens heißt: /
„ER trägt uns alle Zeiten, /
Gottvater, Sohn und Geist.“