Bericht vom 5. Oktober 2018

 

IMG 7779Seit vielen Jahren pflegt die Kirchengemeinde St. Viktor den Kontakt zu den peruanischen „Misioneras des Jesus verbo y victima“. Gegründet wurde diese Gemeinschaft von dem aus Dülmen stammenden Bischof Friedrich Kaiser.
Es ist schon lange Brauch, dass die Schwestern alle zwei Jahre Dülmen besuchen. So waren Schwester Flavia und Schwester Davidis in diesem Jahr vom 1. bis zum 5. Oktober zu Gast in Dülmen.
Neben vielen Vorträgen über ihre Arbeit, begaben sich die beiden mit Pfarrer Markus Trautmann auf die Spuren von Anna Katharina Emmerick. Dabei besuchten sie das Geburtshaus in Flamschen, besichtigten die Taufkirche St. Jakobi in Coesfeld sowie die Kirche St. Lamberti. In der Lambertikirche wurden die Schwestern von Dechant Johannes Arntz begrüßt. Er erzählte nicht nur Wissenswertes zum Coesfelder Kreuz, sondern konnte den beiden auch Coesfelder Kreuze zur Mitnahme für die Missionsstationen überreichen. Schwester Flavia und Schwester Davidis freuten sich sehr über dieses Geschenk, da auch ihr Gründer ein Verehrer des Coesfelder Kreuzes war.
In Dülmen besuchten die Schwestern das Grab des Seligen und besichtigten die Gedenkstätte.

 

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